Im Wald ist es auch am 6. August 2018 noch immer heiß und trocken, und wieder brennt es.

Ein HLF der Wache Nord sowie unser TLF 3000, das gerade einsatzbereit auf der Wache war, wurden gegen 16:20 Uhr zu einem Brand in den Käfertaler Wald gerufen. Ein vorbei fliegender Rettungshubschrauber hatte den Brand bemerkt. Dort brannte es auf etwa 50 mal 50 Metern. Da dorthin kurz darauf noch das zweite HLF der Wache Nord und das PTLF geschickt wurden, wurde auch der Löschzug 4 alarmiert.

Das TLF 3000 wurde erst zur Brandbekämpfung, später dann auch noch zur Wasserversorgung eingesetzt.

Unser TLF 16/25 wurde zu einer weiteren gemeldeten Einsatzstelle im nördlichen Teil des Käfertaler Wald geschickt. Doch auch nach langer Suche, auch mit Luftunterstützung durch die Polizei, war die vermeintliche Brandstelle nicht zu finden.

Nach dem Einsatz hieß es dann noch bis 19 Uhr mit dem LF 10 die Wache zu besetzen bis alle Einsätze beendet waren, dann war Feierabend.

20180802baumbewaesserungDie Hitzewelle findet einfach kein Ende, Grünflächen sind noch immer ausgetrocknet.

Am 2. August 2018 waren wir mit dem TLF 3000 gerade unterwegs, als die Leitstelle uns um 18:45 Uhr zu einem Brandeinsatz auf die Vogelstang schickte. Der gemeldete Kleinbrand an einer Haltestelle war etwas ungenau beschrieben und schlecht zu finden. Letztendlich fanden wir die Stelle, wo etwa 15 m² Grasfläche gebrannt hatten. Ein Anlieger hatte diese schon mit dem Gartenschlauch gelöscht, wir spritzten zur Sicherheit noch einige Liter nach.

Und nicht nur Gras wird gewässert. Zur Unterstützung des Grünflächenamtes war am Abend noch das TLF 3000 und TLF 16/25 im Wohlgelegen zur Baumbewässerung unterwegs.  

waldbrand20180731 Die heiße und trockene Witterung in den letzten Wochen sorgte deutschlandweit für ausgetrocknete Felder und Wälder. Brände waren allerorts in der Tagesordnung.

Am 31. Juli 2018 brannte es gegen 16 Uhr im Käfertaler Wald, nahe Blumenau. Die Berufsfeuerwehr rückte von der Wache Nord mit zwei HLF und dem PTLF mit 5000 Litern Wasser aus. Der Löschzug 4 wurde alarmiert, und mit TLF 3000 und TLF 16/25 ergänzten wir die Einsatzkräfte.

Auf etwa 100 m² brannte der Waldboden, konnte aber schnell gelöscht werden, gegen 17 Uhr ging es wieder zurück zur Wache.

Dort gerade angekommen wurden wir wieder an ähnliche Stelle im Wald geschickt. Nur hundert Meter entfernt brannte es erneut, diesmal kleiner auf etwa 60 m². Die Fläche löschte unser TLF 3000 alleine, die Berufsfeuerwehr rückte schon ein.

Wer nun dachte das war alles an diesem Abend irrte. Auf der Rückfahrt kamen wir auf der Blumenau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und Fahrradfahrer. Den verletzten Radler versorgten wir und unterstützten den nachrückenden Rettungsdienst und Notarzt, bis der Patient mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert wurde.

Damit waren die Einsätze für diesen Tag aber erledigt, und das gemeinsame Abendessen auf der Wache verdient.

Zu einem Kellerbrand in der Gartenstadt wurde die Mannheimer Feuerwehr am 30. Juli 2018 kurz vor 20 Uhr gerufen.

Da für Kellerbrände meist personalintensiv sind, und weitere Einsätze parallel liefen, wurde zeitgleich auch der Löschzug 4 alarmiert.

Vor Ort stellte sich die Lage dann doch harmlos da, und wir wurden nicht benötigt. Als wir jedoch gerade auf dem Heimweg waren, kam ein weiterer Einsatz zu einer Rauchentwicklung auf dem Lutzenberg an, zu dem wir mit dem LF 10 und DLK zusammen mit dem HLF und DLK der Berufsfeuerwehr fuhren. Vor Ort ließ sich aber keine Ursache für die Rauchentwicklung mehr finden, und für uns war die Alarmierung gegen 21 Uhr beendet.

Zu einem Brand eines großen STrohhaufens bei einem Unternehmen in Mannheim-Scharhof wurde die Feuerwehr in der Nacht vom 19. Juli 2018 gerufen.

Gegen 00:15 Uhr alarmierte die Leitstelle unsere Abteilung, da abzusehen war, dass sich die Löschmaßnahmen hin ziehen würden. Mit 23 Mann besetzten wir daher mit LF 10, DLK 23/12 und TLF 16/25 die Wache. Das TLF 3000 fuhr an die Einsatzstelle, und unterstützte bei der Wasserversorgung im Pendelverkehr, da es an ausreichend Hydranten mangelte.

Gegen 02:15 Uhr war das Feuer aus und alle Kräfte wieder zurück, und die Bereitschaft für uns beendet.

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