Wie im Juli wurde die Feuerwehr am 24. November kurz vor 5 Uhr zum Hochhaus an der Neckarpromenade gerufen. Im Müllschacht gab es eine Verpuffung, die Wände im Gebäude beschädigte, und Teile des Gebäudes und Wohnungen verrauchte.

Gegen 5:15 Uhr wurde unsere Abteilung alarmiert, und wir besetzten mit dem Löschzug aus LF 10, DLK 23/12 , TLF 16/25 und TLF 3000 die Wache.
Mit dem Gerätewagen Transport unterstützten wir mit Transporten von Getränken, Atemschutzgeräten und Ersatzkleidung die Kräfte vor Ort.
Ein Großaufgebot von rund 170 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei war dort unterwegs. 110 der 550 Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert und in der alten Feuerwache versorgt.
Der Einsatz dauerte bis in den frühen Nachmittag, und war für uns gegen 14 Uhr beendet.

Ein Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in den Mannheimer Quadraten rief am 1. November 2019 gegen 16:20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan.

Im Gebäude breitete sich der Rauch aus, so dass weitere Einsatzkräfte nachgefordert wurden, und um 16:40 Uhr auch unsere Abteilung alarmiert wurde.
Während das LF 10 zur Einsatzstelle geschickt wurde, besetzten wir mit FüKw, DLK 23/12 und TLF 16/25 die Wache.

Vor Ort war wegen der verwinkelten und stark verrauchten Kellerräume der Brand schwer zu finden, da ihn eine geplatzte Wasserleitung überwiegend gelöscht hatte.
Wir stellten anfangs zwei Rettungstrupps, und führten im Anschluss die Entrauchung des Gebäudes durch, für die auch durch uns mit dem FüKw weitere Lüfter zur Einsatzstelle gebracht wurden.
Aufgrund der Gebäudegröße zog sich diese lange hin.

Ein kurzes aber intensives Gewitter mit Sturm und Starkregen ist am Abend des 6. August 2019 über Mannheim und die Region gezogen. Während es an einigen Stellen im STadtgebiet nur regnete, stürme es vor allem in der Oststadt und Schwetzingervorstadt heftig.

Alle acht Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr wurden gegen 21 Uhr alarmiert, um die über 130 Einsätzen bis nach 2:30 Uhr abzuarbeiten.
Typisch für Unwettereinsätze waren dies überwiegend abgebrochene Äste oder ungestürzte Bäume, lose Bauteile und Schäden an Dächern, wie auch Wasser in Gebäuden.

Unsere Abteilung war mit LF 10, TLF 3000, RW 1, GW-T sowie zwei Drehleitern im Einsatz.

Ein Brandmelderalarm rief die Mannheimer Feuerwehr am 8. Juli 2019 kurz vor 6 Uhr in ein Hochhaus der Neckarpromenade. Dort wurde ein Brand in einem Müllschacht festgestellt.

Gegen 6:16 Uhr wurde der Löschzug 4 alarmiert, und unser LF 10 rückte zur Unterstützung an die Einsatzstelle aus.
Der eigentliche Brand des Mülls, der sich in dem Schacht verklemmt und entzündet hatte, wurde schnell unter Kontrolle gebracht. Doch breitete sich das Feuer auf Teile der Schachtverkleidung aus, an die schlecht heran zu kommen war.
Da nun mit einem länger andauernden Einsatz gerechnet wurde, wurde erst auch unsere gesamte Abteilung, später dann auch alle anderen Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.

Während wir mit dem LF 10 bei den Nachlöscharbeiten und Kontrollen der Stockwerke unterstützten, besetzte das TLF 16/25 und FüKw die Wache.
Auch nach dem Einsatz des LF 10 bestand die Wachbesetzung für uns bis 22:45 Uhr.

Im Hochhaus wurden unterdessen Teile der Schachtverkleidungen geöffnet, und wegen der andauernden verrauchung alle Bewohner des Gebäudes evakuiert.

In dieser Woche hatte die Mannheimer Feuerwehr mit einigen größeren Einsätzen gut zu tun. Nach dem Silobrand am 2. Juli gab es auch an den beiden Folgetagen zwei Einsätze, bei denen die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr gefordert war.

Am 3. Juli 2019 ist um 11:30 Uhr in Käfertal ein LKW mit einer Straßenbahn kollidiert und mehrere Personen dabei verletzt. Die Abteilung Nord wurde mitalarmiert, und besetzte bis 14:30 Uhr die Wache, da dort alle Kräfte im Einsatz waren.

Am Folgetag, dem 4. Juli, sollte es auch heiß her gehen. Zu einem Zimmerbrand wurde die Berufsfeuerwehr gegen 12:30 Uhr in die Neckarstadt gerufen. Dort wurde aber festgestellt, dass sich der Brand auf die ganze Wohnung ausgebreitet hatte, und auf das Dach überzugreifen drohte. Nun wurde auch wieder unsere Abteilung alarmiert, und wieder besetzten wird bis zum Einsatzende gegen 15:30 Uhr die Wache.
Für das TLF 16/25 gab es mit einem Gebüschbrand in der Feudenheimer Au an gleicher Stelle wie zwei Tage zuvor dann aber auch noch etwas zu arbeiten.

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