20170818dachfensterAus dem Übungsdienst heraus wurde am 18. August 2017 kurz nach 20 Uhr unser LF 10 und DLK 23/12 in die Neckarstadt geschickt. Dort sollen lose Bauteile drohen auf die Straße zu stürzen. Vor Ort fanden wir am Dachfenster eine lose Rolladenkonstruktion. Über die Drehleiter wurde diese entfernt und das Fenster provisorisch abgedichtet.
Nach etwa einer Stunde war dies erledigt.

Doch damit nicht genug für einen Abend.

20170731strohballenEine Rachentwicklung wurde am 31. Juli 2017 gegen 16:30 Uhr der Feuerwehr an der Feudenheimer Umgehungsstraße gemeldet. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr fand vor Ort mehrere brennende Strohballen, und forderte Unterstützung nach.

Der Löschzug 4 wurde alarmiert, und unser LF 10 und TLF 3000 rückten aus um mit Wassernachschub und Personal zu helfen. Die Ballen wurden teils mit Bagger und von Hand auseinandergezogen und abgelöscht.

Gegen 20 Uhr waren die letzten Reste gelöscht und der Einsatz beendet.

Am Abend des 6. Juli 2017 zog kurz vor 18 Uhr ein kurzes aber heftiges Sommergewitter mit Windböen und Hagel über die nördlichen Stadtteile von Mannheim.
An zahlreichen Einsatzstellen wurden Äste abgebrochen oder drohten zu herabzufallen, oder Bauteile an Gebäuden lösten sich.
So wurde unsere Abteilung alarmiert, und wir waren mit LF 10, DLK 23/12, Rüstwagen und TLF 3000 unterwegs, um die Berufsfeuerwehr bei der Aufgabenbewältigung zu unterstützen.
Bis gegen 20 Uhr waren die letzten Einsätze erledigt, und unsere Einsatzbereitschaft beendet.

Kurz nach 15 Uhr am 30. Juni 2017 stieg schwarzer Rauch über einem Industriebetrieb in Mannheim-Waldhof auf. Die Werkfeuerwehr des Unternehmen forderte Unterstützung von der Mannheimer Feuerwehr, die die Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug schickte.

Zur Unterstützung wurde erst der Löschzug 4 (aus den Abteilungen Innenstadt und Nord) alarmiert, kurz darauf aber unsere beiden Abteilungen komplett. Mit LF 10, DLK 23/12, TLF 16/25 und LF 16-TS rückten auch wir aus und unterstützten bei der Brandbekämpfung und Schutz des Unternehmens. Da die Werkfeuerwehr bei dem Brand gebunden war, besetzten einige unserer Fahrzeuge deren Wache, und wurden später auch zu einem Brandmelderalarm in einem anderen Gebäude des Betriebs gerufen. Dieser war aber nur ein Fehlalarm.

Gegen 17:45 Uhr war die Lage soweit unter Kontrolle, dass die Werkfeuerwehr keine Unterstützung mehr benötigte, und der Einsatz für uns erledigt war.

Wegen eines Stromausfalls in drei Stadtteilen am 21. Juni 2017 wurden wie beim Stromausfall im vergangenen Jahr größere Tätigkeiten für die Feuerwehr befürchtet. Unsere Abteilung wurde daher kurz nach 17 Uhr alarmiert. Mit LF 10, DLK 23/12, TLF 16/25 und TLF 3000 besetzten wir die Wache.

Doch nicht der Stromausfall machte uns Arbeit, sondern erst ein Ast, der auf die Dudenstraße zu fallen drohte. LF 10 und DLK konnten diesen schnell beseitigen.
Dann wurde das LF 10 zu einem Wasserrohrbruch auf die Vogelstang geschickt. Dort stand in zwei Kellergeschossen das Wasser wenige Zentimeter aber auf großer Fläche. Mit Unterstützung durch TLF 16/25 und TLF 3000 wurde es mit Wassersaugern entfernt, und der Rohrbruch durch eine Fachfirma versorgt. Bis 21 Uhr dauerte dieser Einsatz, zwischenzeitlich war auch der Stromausfall behoben und wir konnten nach Hause.

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